Zielgruppenoriente Übermittlung krankheitsbezogener Informationen an Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung

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https://osnadocs.ub.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2004031214
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DC ElementWertSprache
dc.contributor.advisorProf. Dr. Manfred Haubrock
dc.creatorBörgel, Alice
dc.date.accessioned2010-01-30T14:30:19Z
dc.date.available2010-01-30T14:30:19Z
dc.date.issued2004-03-12T12:43:08Z
dc.date.submitted2004-03-12T12:43:08Z
dc.identifier.urihttps://repositorium.ub.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2004031214-
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Möglichkeiten der effizienten Informationsübermittlung von krankheitsbezogenen Informationen durch Krankenkassen. Schwerpunkt der Betrachtung ist die Frage, durch welche Ansätze und durch welche Methoden die Informationsübermittlung von Krankenkassen verbessert werden kann. Als krankheitsbezogene Informationen werden Informationen verstanden, die der Patient benötigt, um eine bereits eingetretene Krankheit zu bewältigen. Diesem Ansatz liegen die Konzepte der Compliance, des Empowerment und des High Involvement zu Grunde. Als Zielgruppen von Krankenkassen werde jene Versichertengruppen definiert, die von einer Krankheit betroffen sind, und die so einen besonderen Nutzen von krankheitsbezogenen Informationen haben. Zunächst wird die Notwendigkeit von ausführlichen Informationen für Patienten dargestellt und die Anforderungen an die Qualität der Informationen beschrieben. Es folgt eine Darstellung der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Patienteninformation in Deutschland. Es werden Kriterien dargestellt, die den Bedarf an gesundheitlichen Informationen wesentlich beeinflussen. Ferner wird die jeweilige Eignung von Medien und Informationskanälen in Bezug auf die Übermittlung krankheitsbezogener Informationen durch eine gesetzliche Krankenkasse diskutiert. Um die zur Verfügung stehenden Informationskanäle effizient und zielgruppenorientiert einsetzen zu können, werden die Möglichkeiten von Marktsegmentierung und Zielgruppenbildung auf gesetzliche Krankenkassen übertragen. Es folgt eine exemplarische Zielgruppenbildung anhand von Daten einer Beispielkrankenkasse.Die so identifizierten Zielgruppen werden insbesondere auf ihr Mediennutzungsverhalten hin untersucht. Die Ergebnisse münden in einer Darstellung, welche Informationskanäle in welcher Weise von einer Krankenkasse eingesetzt werden können, um der jeweiligen Zielgruppe krankheitsbezogene Informationen zur Verfügung zu stellen.ger
dc.language.isoger
dc.subjectPatienteninformation
dc.subjectZielgruppenorientierung
dc.subjectInformationsqualität
dc.subjectGesetzliche Krankenversicherung
dc.subjectkrankheitsbezogene Informationen
dc.subject.ddc360 - Soziale Probleme, Sozialarbeitger
dc.titleZielgruppenoriente Übermittlung krankheitsbezogener Informationen an Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherungger
dc.typeDissertation oder Habilitation [doctoralThesis]-
thesis.locationOsnabrück-
thesis.institutionUniversität-
thesis.typeDissertation [thesis.doctoral]-
thesis.date2003-10-23T12:00:00Z-
elib.elibid313-
elib.marc.edtfangmeier-
elib.dct.accessRightsa-
elib.dct.created2004-01-26T21:19:38Z-
elib.dct.modified2004-03-12T12:43:08Z-
dc.contributor.refereeProf. Dr. Manfred Haubrock
dc.contributor.refereeProf. Dr. Carsten Klingemann
dc.subject.dnb14 - Soziologie, Gesellschaftger
dc.subject.dnb17 - Wirtschaftger
vCard.ORGFB1ger
Enthalten in den Sammlungen:FB01 - E-Dissertationen

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