Empirische Studie zur Anwenderakzeptanz und Wirksamkeit von Hautschutzmitteln in der metallbe- und -verarbeitenden Industrie

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https://doi.org/10.48693/179
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dc.creatorHeichel, Theres-
dc.creatorStrunk, Meike-
dc.date.accessioned2022-09-13T16:24:58Z-
dc.date.available2022-09-13T16:24:58Z-
dc.date.issued2015-09-17-
dc.identifier.citationHeichel T, Strunk M (2015) Empirische Studie zur Anwenderakzeptanz und Wirksamkeit von Hautschutzmitteln in der metallbearbeitenden und -verarbeitenden Industrie. Dermatologie in Beruf und Umwelt 63(3): 127ger
dc.identifier.issn1438-776X-
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.48693/179-
dc.identifier.urihttps://osnadocs.ub.uni-osnabrueck.de/handle/ds-202209137477-
dc.description.abstractZiel: Ziel der Studie war es, belastbare Erkenntnisse über das Hautschutzverhalten Beschäftigter in der Metallbranche zu generieren. Darüber hinaus wurde die Anwenderakzeptanz und subjektive Wirksamkeit des Hautschutzproduktes Protexsan® (Firma Peter Greven Physioderm) untersucht. Methodik: Anwendungsstudie mit insgesamt 153 Mitarbeitern aus 13 Betrieben. Allen Betrieben wurde das o.g. Präparat für eine zwei- bzw. dreiwöchige Testphase im beruflichen Alltag zur Verfügung gestellt. Anschließend erfolgte eine Befragung zum bisherigen Hautschutzverhalten und zur Evaluation des Prüfpräparates mittels standardisierter Fragebögen. Ergebnisse: 79.9% (122 von 153) der Studienteilnehmer gaben an, Hautschutzprodukte im Berufsalltag zu verwenden, wobei die durchschnittliche Applikationsfrequenz dieser bei 3,3 Mal (n=86) pro Arbeitsschicht lag. Die Hautschutzcreme Protexsan® wurde hinsichtlich aller relevanten Parameter der beruflichen Anwenderakzeptanz im Durchschnitt für „gut“ befunden. Die „Hautverträglichkeit“ wurde mit einer Durchschnittsnote von 1,83 am besten beurteilt, der „Hautgesamtzustandes nach der Anwendung“, die „Pflege- und Schutzwirkung“ und das „Hautgefühls nach dem Auftragen“ erreichten im Mittel gute Werte. 22.3% (31 von 139) der Probanden gaben an, dass sich bestehende Hautveränderungen an den Händen nach der mehrwöchige Applikation des Testproduktes verbessert hatten. Darunter auch 36.5% der 52 Probanden (34% von 153), die zum Zeitpunkt der Befragung Hautsymptome wie Trockenheit, Rötungen, Juckreiz und Einrisse aufwiesen. Signifikant besser als die zuvor verwendeten Präparate schnitt Protexsan® innerhalb der Kategorien „Verteilbarkeit“ (p<0,001), „Konsistenz“ (p<0,01) und „Handlichkeit/Funktionalität“ (p<0,01) ab. Signifikant schlechter hinsichtlich der eher kosmetischen Faktoren „Geruch/Duft“ (p<0,001) und „Farbe“ (p<0,05). Fazit: Die hautverträgliche, schützende und pflegende Wirkung des getesteten Produktes Protexsan® wurde von der Mehrheit der Studienteilnehmer bestätigt. Der fehlende Einsatz von Parfümstoffen führte zu einem subjektiven Nachteil gegenüber den bisher verwendeten Hautschutzpräparaten. Zugunsten der Reduktion des Allergiepotentials erscheint dieser Kompromiss jedoch tragbar.ger
dc.relationhttps://www.dustri.com/nc/journals-in-german/mag/dermatologie-in-beruf-und-umwelt/vol/jahrgang-63/issue/3-quartal-27.htmlger
dc.rightsAttribution-NoDerivs 3.0 Germany*
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/*
dc.subjectAnwenderakzeptanzger
dc.subjectHautschutzger
dc.subjectMetallindustrieger
dc.subjectHautverträglichkeitger
dc.subject.ddc500 - Naturwissenschaftenger
dc.titleEmpirische Studie zur Anwenderakzeptanz und Wirksamkeit von Hautschutzmitteln in der metallbe- und -verarbeitenden Industrieger
dc.typeKonferenzveröffentlichung [conferenceObject]ger
orcid.creatorhttps://orcid.org/0000-0002-6059-7676-
Enthalten in den Sammlungen:FB08 - Hochschulschriften

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